Krankenhaus St. Josef

Aufgaben und Ziele

Was bedeutet Orthopädische Rheumatologie?

Orthopädie ist die Kunst, Körpermissbildungen zu verhüten und zu korrigieren. Rheuma, aus dem Griechischen stammend, beschreibt den fließenden, ziehenden Schmerz, der vom Bewegungsapparat ausgeht. Die Gelenke wollen sich nicht mehr schmerzfrei bewegen und belasten lassen, sie schwellen teilweise an und können auch Fehlstellungen aufweisen. Dies kann nicht nur die Gelenke an den Gliedmaßen und der Wirbelsäule betreffen, sondern auch die umgebenden Sehnen, Nerven und Muskulatur. Schmerzursache sind Verschleiß oder Entzündung.

Skizze eines gesunden Gelenkes
Skizze eines gesunden Gelenkes
Skizze eines erkrankten Gelenkes
Skizze eines erkrankten Gelenkes

Was macht die Orthopädische Rheumatologie?

Vorrangiges Ziel ist die Wiederherstellung eines funktionstüchtigen schmerzfreien Gelenkes. Hierbei werden Techniken verwendet, die in jüngster Zeit entstanden sind und immer zunächst den Erhalt und Wiederaufbau des körpereigenen Gelenkes anstreben. Erst wenn dies nicht mehr möglich ist, wird ein künstliches Gelenk, auch Endoprothese genannt, geplant.

Seniorenhaus St. Maria