Mittels eines bildgebenden Verfahrens wird die Knochendichte röntgenologisch nach der DXA-Methode (DXA, die Abkürzung für "duale Röntgenabsorptiometrie") ermittelt.


Die DXA geht mit einer weit geringeren Strahlenbelastung einher als die Computertomographie, neuerdings werden
auch Kernspinuntersuchungen oder quantitative Ultraschalluntersuchungen eingesetzt.

Gemessen wird am Oberschenkelknochen und an der Lendenwirbelsäule. Eine Osteoporose wird diagnostiziert, wenn der gemessene Wert den Durchschnittswert eines Gleichaltrigen um mehr als einen bestimmten Betrag unterschreitet. Die Untersuchung dauert je nach Körperregion bis zu 15 Minuten, wobei Sie ganz entspannt auf einer Untersuchungsliege liegen.






Die Kosten für eine Knochendichtemessung ist keine Krankenkassen-Leistung und muss vom Patienten selbst übernommen werden.
Derzeit liegen die Kosten bei 47,56 €.
Weitere Informationen zur Knochendichtemessung können Sie unserer Broschüre entnehmen. Sie können diese hier als PDF-Dokument herunterladen.
Unsere Klinik für Internistische Rheumatologie stellt Ihnen weitere Informationen zum Thema Knochendichtemessung zur Verfügung.
Patienteninformation zur Knochendichtemessung bei Osteoporose [PDF 236 KB]