Krankenhaus St. Josef

Labordiagnostik

Laboruntersuchungen: Die Laboruntersuchungen stellen einen wesentlichen Bestandteil der rheumatologischen Diagnostik dar. Es gibt jedoch leider keinen Blutwert, der anzeigt, dass eine rheumatische Erkrankung vorliegt oder diese beweist.

  • Die Entzündungswerte
    Blutsenkung (BSG) und c-reaktive Proteine (CRP) sind wichtig für die Beurteilung der Aktivität der Erkrankung.
  • Das Blutbild
    spielt ebenfalls eine Rolle für die Beurteilung der Krankheitsaktivität.
  • Rheumafaktor
    Der Begriff Rheumafaktor ist ein historischer Begriff. Eine direkte Ableitung einer rheumatischen Erkrankung aus diesem Laborwert ist nicht möglich. Er kann auch bei Schwangerschaft, Asthma, einigen entzündlichen Erkrankungen, Hepatitis B, Infektionen, Herpes oder Grippe erhöht sein. 6-8% der Gesunden haben den Rheumafaktor.
Fluoreszenzuntersuchungen auf Autoantikörper
  • Antikörper
    Antikörper sind Bestandteile des körpereigenen Abwehrsystems, die uns gegen Krankheiterreger und Fremdstoffe schützen. Bei rheumatischen Erkrankungen kommt es krankhafterweise zu fehlgebildeten Antikörpern, die sich gegen den eigenen Körper richten (sog. Autoantikörper).
  • Die Harnsäure
    ist bedeutsam im Zusammenhang mit der Gicht.
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Cellitinnen
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