Krankenhaus St. Josef

Stationäre Schmerztherapie am St. Josef

Ist eine stationäre Behandlung notwendig, kann Ihr Hausarzt / Facharzt eine Einweisung ausstellen. Bitte nehmen Sie dann Kontakt mit unserem Sekretariat (Frau Vaupel Tel 0202 485-2601) auf. Wir senden Ihnen einen Schmerzfragebogen zu und bitten Sie, diesen ausgefüllt an uns zurückzusenden. Zeitgleich nehmen wir Sie in unsere Warteliste zur stationären Behandlung auf. Auch hier kann es zu Wartezeiten kommen. Der genaue Termin ihrer Aufnahme wird Ihnen frühzeitig telefonisch mitgeteilt.

Tagesklinische Behandlungen auf Anfrage.

Am Aufnahmetag bringen Sie dann bitte folgende Unterlagen - falls vorhanden - von ihrem Haus- oder Facharzt mit:

  • Einweisung Ihres Arztes (wichtig)
  • Röntgenbilder, CT-Bilder incl. schriftlicher Befunde
  • weitere medizinische Befunde und Berichte, besonders über schon stattgefundene schmerztherapeutische Verfahren
  • Liste der von Ihnen eingenommenen Medikamente (Wir raten Ihnen dazu, einen Kleinvorrat Ihrer täglich einzunehmenden Tabletten für etwa 3 Tage mitzubringen, da es in Ausnahmefällen zu Verzögerungen kommen kann, Ihnen diese Medikamente zur Verfügung zu stellen.)


Da insbesondere Injektionen (Spritzen) oder Katheter effektive Verfahren in der Schmerztherapie sind, bitten wir Sie, mit Ihrem Hausarzt zu sprechen, ob evtl. blutverdünnende/gerinnungshemmende Medikamente (z.B. acetylsalicylsäurehaltige Fertigarzneien) abgesetzt werden können. Dieses sollte spätestens 5 Tage vor dem stationären Aufenthalt geschehen. Besteht keine Möglichkeit, bitten wir um Mitteilung.

Wir werden uns bemühen, Ihre bestehenden Schmerzen zu reduzieren und Ihnen den Aufenthalt in unserem Haus so angenehm wie möglich zu gestalten. Bitte bedenken sie, dass in vielen Fällen eine vollkommene Schmerzfreiheit nur selten zu erreichen ist. Machen sie sich selbst das Ziel für Ihren stationären Aufenthalt klar und teilen sie uns dieses bei Aufnahme mit.

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St. Franziskus-Hospital