Krankenhaus St. Josef

Wirbelsäulenchirurgie

Bewegung ist Leben – Leben ist Bewegung.

"Die moderne Orthopädie schafft die Voraussetzung für eine erstrebenswerte Lebensqualität bis ins hohe Alter."

In der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie stehen sowohl operative als auch konservative Verfahren zur Behandlung des Rückgrates zur Verfügung. Gewählt werden diese im Blick auf die individuellen Anforderungen des Patienten und in enger Abstimmung mit den weiteren klinischen Bereichen am Krankenhaus St. Josef.

Die Behandlung der Wirbelsäule kann durch Fehlbildungen oder Verletzungen, Unfälle oder Verschleiß erforderlich werden. Dabei ist es wichtig, durch eine umfassende, sogenannte stufendiagnostische Abklärung die Krankheitsentstehung, ihre aktuelle Ausprägung sowie ihren zu erwartenden Verlauf bei allen Entscheidungen über den Behandlungsweg vor Augen zu haben. Das bedeutet: Die operative Behandlung der Wirbelsäule ist dann angezeigt, wenn sich ein anderer Weg als nicht gangbar oder wenig zielführend erweist.

Dabei hält die Klinik für Wirbelsäulenchirurgie Knowhow und Ausstattung bereit, um beiden Anforderungen gerecht zu werden: Der unmittelbaren operativen Hilfe, etwa bei akuten Ereignissen wie einem Bandscheibenvorfall, sowie auch der längerfristigen Begleitung eines chronisch am Rücken leidenden Patienten durch ein umfassendes Leistungsprofil. In dieses sind gezielt jene klinischen Bereiche eingebunden, die für den gesamten Behandlungserfolg wichtig sind, etwa die Klinik für Schmerzmedizin oder aber der Bereich Psychotherapie.

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